Gorgol-Zwerge


 

Beschreibung

 

Gorgol-Zwerge sind deutlich kräftiger und ausdauernder als normale Zwerge. Sie sind nicht mit ihnen verwandt, werden aber dennoch als Unterart angesehen. Durch das Leben in einer unwirtlichen Gegend haben sich Körper, Geist und Mentalität den rauen Bedingungen angepasst. Sie sind, neben dem Bergbau und Schmieden, auf das Kämpfen spezialisiert, insbesondere den Nahkampf.


 

Geschichte

 

Entstehung

 

Wenige Jahrtausende nach der Entstehung der Zwerge wandelte ein noch recht junger Gott durch die weiten Lande Mutter Naturs. Die bloße Fülle der Vegetation und des Tierreichs zauberte ihm ein verzücktes Lächeln ins Gesicht.

Je weiter er ging und je mehr er sah, desto größer wurden Erstaunen und Begeisterung. Als er eines Tages über ein mit den verschiedensten Blumen übersäten Feld spazierte, spürte er plötzlich ein Ziehen in der Magengegend.

Etwas war anders als bisher, nur konnte er nicht einordnen, was es ist.

Kurz darauf wurde es dunkel.

Er hatte schon etwas Zeit auf diesem Planeten verbracht, jedoch ist ihm bisher noch nie eine so schnell daher ziehende Wolke begegnet. Er blickte gen Himmel und erstarrte.

Seine Augen weiteten sich, als wollten sie aus seinem Schädel fliehen und in Freiheit leben. Was er erblickte war keine Wolke. Es war ein riesiger Drache.

Unfähig etwas zu sagen, geschweige denn einen Fuß vor den anderen zu setzen, verharrte er in stiller Bewunderung. Sein Blick begleitete die eleganten, geradezu sanft geflogenenen Bahnen des feuerroten Wesens.

Erst als dieser außer Sichtweite war, entwich Luft aus Maliurs Lungen. Fasziniert von diesem Erlebnis brannte er darauf, die Rassen zu sehen, welche die anderen Götter geschaffen hatten. So besuchte er die Ranan, studierte ihre Gesellschaft und ihr Leben. Er jagte mit den Soluum, kämpfte mit den Zhar-kai und bestaunte das schier endlose Wissen ihrer Bibliotheken, eingefasst in lederne Einbände.

Anschließend wandte er sich den Elfen zu. Dort überraschte ihn ihre naturverbundene Art, ebenso wie die Kunst, ihre Bauwerke und Gebilde in die Natur zu integrieren, ohne das Bild des Ganzen zu zerstören.

Zum Schluss suchte er die Zwerge auf. Das erste Mal wurde er von ihrer überwältigenden Baukunst überrascht. Trotz ihrer geringen Größe arbeiteten sie riesige Hallen aus dem unnachgiebigen Fels, ebenso wie Häuser, Festungen und ganze Städte.

Das zweite Mal waren es ihr Erfindungsreichtum und ihre Schmiedefertigkeiten. Sie entrissen dem Berg was sie nur konnten und stellten daraus nützliche, merkwürdig anmutende Werkzeuge und filigrane Schmuckstücke her.

Begeistert von diesen kleinen, fleißigen Wesen suchte er Varniel, deren Schöpferin, auf.

Als er sie fand, war sie hocherfreut über sein Interesse und so unterhielten sie sich, wer weiß wie lang – vielleicht Stunden, vielleicht aber auch Tage oder Wochen.

Zum Abschluss dieses euphorischen und regen Austausches gestattete sie ihm sogar, eine eigene Rasse zu erschaffen, die an ihre angelehnt ist.

Begeistert und überwältigt von diesem weitreichenden Zugeständnis zog er sich in eine Höhle zurück und ließ niemanden an sich heran. Dort tüftelte er 7 mal 7 mal 7 Monde an einer, seiner eigenen, Rasse. Diese Zeit war geprägt von Fleiß und Zuversicht, aber ebenso von wenig Unterbrechungen und so gut wie keiner Erholung.

Nachdem er sein Werk vollendet hatte, war er am Ende seiner Kräfte und verfiel in einen sehr langen Schlaf, welcher einige hundert Jahre andauerte.

Es gelang ihm gerade noch, die ersten dieser Wesen auf der Welt bei Mutter Natur zu platzieren.

Jedoch verrutschte er und platzierte sie weit im Norden im Gorgol-Gebirge, einer eigentlich nicht bewohnbaren Umgebung.

In den ersten 2 Jahren starben etwa 2/3 seiner Kreation. Das letzte Drittel lebte nur 60 Jahre. Die Kinder dieser ersten Generation begannen sich an diese harschen Bedingungen anzupassen.
 

Über die voranschreitende Zeit und die folgenden Generationen veränderte sich Maliurs Rasse immer weiter, um in dieser unwirtlichen Gegend zu überleben.

Ihre Statur wurde kleiner, dafür aber deutlich kräftiger und ausdauernder als die ihrer Ahnen. Außerdem gewöhnten sich ihre Augen an die Dunkelheit und ihr Körper an die vernichtende Kälte und die spärliche Nahrung.

So spezialisierten sie sich auf alle möglichen Arten des Überlebens und erlernten diverse Fähigkeiten und Techniken, um dieses zu sichern. Damit rückten auch ihre Kampffertigkeiten mehr in den Fokus.


 

Die Entwicklung der Jäger

Das Gorgol-Gebirge ist eine lebensfeindliche Umgebung. Flora und Fauna sind nur sporadisch vertreten, wodurch nicht nur sehr präzise gejagt und gesammelt, sondern auch verarbeitet und zubereitet werden muss. Deshalb gewöhnte man sich hier an, alles von seiner Beute zu verwenden und nichts zu verschwenden.

Doch um etwas zu verarbeiten, muss man es zuerst erlegen können. Die ersten Zwerge, die hier mit der Jagd begannen, unternahmen simple, fast schon tollpatschige Versuche. Sie fingen kaum etwas, was ebenfalls ein Grund für ihre anfangs sinkende Zahl war. Sie trampelten bei der Jagd über den Fels, elegant und lautlos wie eine Büffelherde auf der Flucht.

Zusätzlich mangelte es ihnen an Präzision, sodass das Opfer oft nur verletzt oder gar nicht erst getroffen wurde.
 

Mit der Zeit stellten sie fest, dass es hilfreich ist, sich von unterschiedlichen Seiten zu nähern, am besten in kleineren Gruppen. Sie entwickelten Fallgruben, Fangnetze und andere nützliche Dinge. Dadurch wurde der Erfolg einer Jagd deutlich erhöht.

Aber auch ihr Körper und ihr Verhalten änderten sich. Einerseits wurden ihre Sinne geschärft: Sie sahen Wild, auch wenn es im Tal weit unter ihnen lief. Sie hörten das leiseste Knacken im Unterholz und sie konnten selbst den unauffälligen Geruch einer kleinen Maus erkennen.

Andererseits gelang es ihnen nach vielen tausend Jahren, beinahe unsichtbar zu werden. Sie bewegten sich trotz ihrer massigen Statur nahezu lautlos vorwärts. Zusätzlich schafften sie es, ihre Präsenz zu verbergen, sodass nicht einmal empfindliche Tiere oder Wesen diese spüren können.

Und so zählen sie seit damals zu den besten und erfahrensten Jägern Lezoras.


 

Ein Zwerg auf Reisen oder auch Bahrins Reise

Bedächtig wanderte er durch die großen Hallen. Er betrachtete die steinernen Säulen mit ihren gemeißelten Verzierungen, fühlte die kühle aber doch vertraute Oberfläche des rauen Gesteins. Er schaute den Kindern beim Spielen zu, wie sie sich jagten und tobten und lachten.

Die Schmiede bearbeiteten heißes Metall mit ihren massiven Schmiedehämmern, die Minenarbeiter entrissen dem Berg seine Schätze mit ihrem ausdauernden Hacken und Klopfen.

Kurz flackerte ein Funken Trennungsschmerz in seinem Herzen auf. Doch dieser war schnell verschwunden, sobald er in die Richtung des Höhlenausgangs blickte und sich seiner Zukunft gewahr wurde.
 

Dort standen seine Eltern, Brüder und Schwestern. Sie alle warteten auf ihn, um ihn zu verabschieden. Gewiss war es nicht das, was sie wollten, aber sie unterstützten ihn nach vollen Kräften, selbst bei solch einem merkwürdigen und ungewöhnlichen Unterfangen.

Andere Zwerge, die von seinem Vorhaben erfahren haben, waren weniger positiv gestimmt. Stattdessen grummelten sie vor sich hin und begutachteten das merkwürdige Treiben. Verübeln konnte er es ihnen nicht, schließlich war er dabei, mit Traditionen, Verhaltensweisen und Sitten zu brechen, die es seit ihrer Entstehung gab.

Kein Zwerg vor ihm hat sich jemals besonders weit von ihrer Heimat, dem Gorgol-Gebirge, entfernt. Einzig die Händler, welche die nächstgelegenen Städte bereisten, waren außerhalb ihres Reiches.

Doch jetzt sollte sich dies ändern: Als der erste Zwerg, der die Geborgenheit dieses Zufluchtsorts verlassen und die Unbekannten Weiten ferner Länder erkunden wollte, war er bereit, sich auf den Weg zu machen und anders zu sein, als die anderen.

Natürlich hatte er ein komisches Gefühl in der Magengegend. Trotzdem war er fest entschlossen Wege zu gehen, die noch nie ein Zwerg zuvor gegangen ist.

So wandte er sich seiner Familie zu und verabschiedete sich von jedem einzeln, wohl wissend, dass er sie womöglich nie wiedersehen würde.

Mit Tränen in den Augen trat er schließlich ans Tageslicht und war bereit für sein Abenteuer, das erste seiner Art.


 

Lebensraum

 

Ihre Heimat ist auf dem Kontinent Mithrum. Dieser liegt weit im Norden, beherbergt aber trotzdem die unterschiedlichsten Klimazonen und Rassen.

Auf diesem Kontinent liegt das gleichnamige Gorgol-Gebirge, welches eine vereiste und verschneite Gegend ist. Aufgrund der unwirtlichen, geradezu lebensfeindlichen Umgebung können dort nur wenige Lebewesen existieren. So sind die Zwerge die einzige intelligente Rasse in diesen zerklüfteten Bergen und Schluchten. Bekannte Landmarken stellen hier die Reif-Schlucht, das Frost Plateau und die Himmelsspitze dar.
 

Aufgrund dieser kargen Landschaft haben sich die Zwerge auf das Schürfen und die Verarbeitung von Erzen spezialisiert und es über etliche Generationen zu unvergleichlicher Meisterhaftigkeit gebracht.

Um ihren Bedarf an verschiedenen Gütern zu decken, reisen regelmäßig Gruppen mit kunstvoll verarbeiteten Erzen in die "naheliegenden" Städte. Die nächste Stadt ist etwa 6 Tagesreisen entfernt.
 

Einige wenige dieser Art haben sich bei anderen Zwergen in milderen Klimazonen niedergelassen.


 

Kultur

Kleidung

 

Im Alltag tragen sie dunkle, schlichte Kleidung, die zur Arbeit geeignet ist und trotzdem wärmt und schützt. Sie machen sich nichts aus fein gewebten Stoffen oder eingewebten Verzierungen. Bei besonderen Anlässen tragen sie etwas edlere Kleidung, aber nicht weil es ihnen wichtig ist, sonder weil sie ihren Respekt gegenüber anderen ausdrücken wollen.

 

Religion

Sie glauben an ihre Götter und danken ihnen regelmäßig, indem sie kurze Gebete sprechen oder ihnen Opfergaben widmen. Manche sehen dies strenger als andere, aber jeder ist frei, seinen eigenen Weg dabei zu gehen.

Allerdings entwickelt sich ihr Glaube nie zu Fanatismus, da sie ihn als normalen Teil ihres Lebens wahrnehmen. Zudem wissen sie, dass es auch andere Götter gibt und diese in anderen Rassen einen vergleichbaren Stellenwert einnehmen.


 

Sprache

 

Sie verstehen die Gemeinsprache Lezoras (bzw. des bespielbaren Ausschnitts) und können diese auch problemlos sprechen. Trotzdem wechseln sie, wenn sie unter sich sind, gerne in die Sprache ihrer Väter, welche sich nicht lange nach ihrer Entstehung entwickelt hat.


 

Geburt und Tod

 

Geburt und Tod laufen prinzipiell wie bei normalen Zwergen ab. Allerdings bestatten Gorgol-Zwerge ihre Toten traditionell in einem Tar-zîr, einem Frostgrab.

Außerdem ist es ihnen nicht möglich, sich mit anderen Rassen zu paaren.

Allerdings kann es in seltenen Fällen zu einer romantischen Verbindung außerhalb des eigenen Volks kommen.


 

Aussehen

Sie sind ca. 1,50 m groß und somit etwas höher gewachsen, als andere Zwerge.

Sie haben einen stämmigeren Körperbau als normale Zwerge und haben fast immer dunkles Haar.

Sie besitzen lange Bärte, welche oftmals kunstvoll geflochten und mit Schmuckstücken versehen sind. Ihr Äußeres wirkt oftmals bedrohlich und einschüchternd. Dies liegt vermutlich an ihrer wild anmutenden Erscheinung, welche sich durch die Anpassung an ihre Heimat entwickelt hat. Diese äußert sich in teilweise zerschlissener Kleidung, vernarbten Körpern und einem stechenden, manchmal verhärmt wirkenden Blick.

Dies sorgt dafür, dass sie häufig abschreckend oder unnahbar wirken, was durch ihre blasse Haut unterstrichen wird.


 

Verhalten

Aufgrund ihres abgelegenen Lebensraums sind sie auch in ihrem Verhalten zurückhaltend. Jedoch haben sich dadurch die Bande zu Familie und Freunden noch verstärkt, sodass diese zu ihren wichtigsten Gütern gehören.

Sie stehen diesen komplett loyal gegenüber: Betrug, Verrat und sogar schwere Unehrlichkeit sind für sie unverzeihliche Sünden.

Gegenüber Unbekannten oder Fremden verhalten sie sich grundsätzlich immer neutral, auch wenn diese eher unbeliebten Rassen, Stämmen oder Gruppierungen angehören.

Dies gilt sowohl für allgemeine Vorurteile, als auch für persönliche Erfahrungen.

Aufgrund des regen Handels mit benachbarten Völkern und Stämmen gibt es allerdings auch unter ihnen ein paar Personen, die offener und weniger zurückgezogen sind.

Trotzdem bleiben sie meist unter sich, was auch dazu führt, dass die wenigsten von ihnen abenteuerlustig sind.
 

Allgemein arbeiten, trinken und feiern sie gerne.

Trotz ihrer neutralen Herangehensweise sind sie sehr direkt, teilweise schon grob, was bei einigen Leuten nicht sonderlich positiv ankommt. Trotzdem sind sie eher zurückhaltend, geradezu distanziert und brauchen einige Zeit bis sie jemandem vertrauen und sich dieser Person öffnen. Wenn es aber dazu kommt, ist dieses Vertrauen absolut.

Auch neigen sie zum Fluchen, wenn ihnen etwas nicht passt.


 

Gesinnung

 

Gorgol-Zwerge sind ethisch neutral und schwanken moralisch zwischen gut und neutral.


 

Stärken und Schwächen

 

Stärken

 

Gorgol-Zwerge sind exzellente Nahkämpfer. Sie sind sowohl stark, als auch ausdauernd und geben ihr Wissen und ihre Künste seit Ewigkeiten weiter. Sie besitzen eine ausgeprägte Kampfmoral und haben sich über die Zeit verschiedenen Taktiken und Bewegungsmuster angeeignet. Gelegentlich versuchen sie sich auch am Fernkampf, dies gelingt ihnen aber nicht besonders gut.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihres Lebens ist die Jagd. Zum einen wird hier um das Überleben des Stammes gekämpft. Zum anderen genießen erfolgreiche Jäger ein hohes Ansehen unter ihresgleichen. Das hat dafür gesorgt, dass sie wahre Überlebenskünstler geworden sind.
Um zu überleben, mussten sie sich an extreme Umwelteinflüsse anpassen. Dies sorgte dafür, dass sie sich unauffällig fortbewegen können. Außerdem sind sie gut darin, Spuren zu lesen. Sie stellen verschiedene Fallen auf, erlegen ihre Beute und bereiten sie anschließend zu.

Aufgrund vieler tausend Jahre unter Tage haben sie auch in absoluter Dunkelheit stets eine außerordentlich gute Sicht. Dies half ihnen beim Bergbau, aber auch beim Schmieden von feinsten Erzeugnissen aus Erzen und Edelsteinen.

Eine besondere Fähigkeit ist ihre “Kampfeslust”. Dadurch verstärken sich einerseits ihre Kräfte, auf der anderen Seite verbraucht dies sehr viel Energie und lässt sie danach einige Zeit erschöpft sein.

Schwächen

 

Wie bereits erwähnt, sind sie keine guten Fernkämpfer, weshalb sie in einem Kampf oft versuchen, die Distanz zwischen sich und ihrem Gegner zu verkürzen. Allerdings ist das einfacher gesagt als getan, denn ihre muskulöse, jedoch behäbige Gestalt fordert ihren Preis: Sie sind ausgesprochen langsam.

Außerdem sind sie nicht besonders gute Schwimmer und noch schlechtere Reiter, weshalb sie beides so weit wie möglich versuchen zu vermeiden und Pferde nur als Lastentiere nutzen.

Aufgrund ihres natürlichen, kalten Lebensraums sind sie überdurchschnittlich anfällig für Hitze und extreme Trockenheit. Das trifft sich allerdings recht gut, denn man findet sie dort sowieso nur selten, bleiben sie doch bevorzugt unter ihresgleichen. Auch ist der Großteil von ihnen nicht wirklich abenteuerlustig, weshalb sie die meiste Zeit in ihrer Heimat verbringen.

Man kann noch erwähnen, dass die Gorgol-Zwerge, wie alle anderen Zwerge auch, keinerlei Begabung zu jedweder Form von Magie besitzen. Auch ist ihre Affinität zu erfinderischen Tätigkeiten nicht sonderlich ausgeprägt. Deshalb können sie weder Runenmagier noch Ingenius werden.


 

Besonderheiten

 

Sie sind recht friedfertig und provozieren keine unnötigen Kämpfe.

Wenn sie doch kämpfen, tun sie dies gerne mit Äxten, Hämmern, Schwertern, Messern und Dolchen, aber auch mit kleineren Wurf- und Schleuderwaffen, diese allerdings eher auf kurze Distanz.

Sie beherrschen auch verschiedenste Kampftaktiken und -künste, da sie von den Erfahrungen ihrer Vorfahren zehren können. So ist es besser, einen Kampf mit einem Gorgol-Zwerg zu vermeiden.

Sollte sich einer von ihnen doch einmal verletzen, ist das kein Problem, denn sie beherrschen die grundlegenden Kenntnisse der Wundversorgung und können diese auch mühelos anwenden.


 

Anmerkungen

 

Die Gorgol-Zwerge sind mit Bewerbung spielbar und in ihrer Anzahl begrenzt.

Aktuell gibt es freie Plätze.
Geschrieben von Glorin666

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